Die Geschichte vom Löten

Nicht nur ein Pferd, sondern auch ein Kampfhund namens Pike halfen dem Argantor in den Schlachten. Es war nicht nur ein Tier, sondern ein furchtbarer Begleiter, der die Reiter aus den Sätteln ziehen und den Kampfpferden die Sehnen reißen konnte.
An dem verhängnisvollen Tag, an dem die Dämonen den Argantor stürzten, wurde Pike schwer verletzt und ins Dickicht geworfen. Er überlebte und konnte auf das Schlachtfeld zurückkehren. Dort fand er die Leiche seines gefallenen Besitzers. Der Hund begleitete die Leiche bis zur Hauptstadt und blieb dann in der Nähe des Grabes bis zu seinem Tod wach.
Der Hund ist längst an Alter gestorben, und niemand bewacht den Körper des großen Argantors. Doch heute hören diejenigen, die es wagen, sich nachts dem Grab zu nähern, ein leises, bedrohliches Brüllen. Obwohl es seit vielen Jahren keine Wachhunde am Grab gibt.
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